Pfarrprojekt 2016

Burkina Faso (übersetzt: Land des aufrichtigen Menschen) / Afrika
„Christen und Muslime gemeinsam“
im Kampf gegen das schnelle Vordringen der Wüste, die zunehmende Wasser- und Nahrungsmittelknappheit und die Zerstörung des Lebensraums

Burkina Faso, ehemals Obervolta, liegt im Zentrum Westafrikas. Es ist halb so groß wie Frankreich und ist eines der ärmsten und am wenigsten entwickelten Länder der Erde. 14 Millionen Menschen leben in diesem Land. Besonders die schwierige Lage im Norden des Landes am Rande der Wüste Sahara schweißt die Menschen zusammen. Sie wissen, nur gemeinsam können sie das schnelle Vordringen der Wüste, die zunehmende Wasser- und Nahrungsmittelknappheit und die Zerstörung des Lebensraums bekämpfen. So haben Christen und Muslime in der Region Dori vor 40 Jahren die „Union Fraternelle des Croyants de Dori pour un Developpement Durable“ (Brüderliche Vereinigung der Gläubigen von Dori für eine nachhaltige Entwicklung), abgekürzt UFC, gegründet. Denn die Nordhälfte Burkina Fasos mit acht Monaten Trocken- und vier Monaten Regenzeit stellt an die Menschen hohe Anforderungen in ihrem Überlebenskampf.
MISEREOR hilft den Menschen beim Bau von „Boulis“, großen Regenauffangbecken mit einem Durchmesser von ca. 70 Metern und einer Tiefe von 7-9 Metern. In diese „Boulis“ werden die Wassermassen der Niederschläge während der Regenzeit geleitet. Die „Boulis“ gehören keinen Einzelpersonen, sondern der gesamten Dorfgemeinschaft. Die UFC organisiert die Planung und den Bau des Wasserspeichers, die Dorfgemeinschaft beteiligt sich im Rahmen ihrer Möglichkeit finanziell und durch Arbeitsleistungen an den Kosten und sorgt nach Fertigstellung des „Boulis“ für dessen  Unterhalt. Ein von der Dorfbevölkerung gewähltes Organisationskomitee weist den einzelnen Familien die Parzellen zu, auf denen sie pflanzen und ernten dürfen. Die „Boulis“ sind so angelegt, dass sie während der Trockenzeit für vier, fünf Monate Wasser für die Beete der Familien liefern. Mit Gießkannen holen die Menschen das kostbare Wasser aus dem „Bouli“ und tragen es zu ihren Beeten. Dort wachsen nun Kartoffeln, Kohl, Möhren Auberginen, Zucchini, Kürbisse, Tomaten, dazu Orangen, Limonen oder Papayas. Früher konnten die Menschen nur in der Regenzeit fast ausschließlich Hirse anbauen und mussten gegen Ende der langen Trockenzeit oft hungern. Jetzt können sie auch während der achtmonatigen Trockenzeit etwas anpflanzen. Niemand braucht mehr zu hungern. Dank der vielen Gemüsesorten bekommen die Kinder so viele Vitamine, dass sie nur noch selten krank werden. Dass in den beteiligten Dörfern in den letzten Jahren kaum ein Kind gestorben ist, liegt nicht nur an der guten Ernährung, die der „Bouli“ möglich macht. Die UFC hat in etlichen Dörfern auch einen Brunnen gebaut. Bis dahin mussten die Familien nämlich ihr Trinkwasser aus Tümpeln holen, aus denen auch die Tiere tranken. Das dadurch verschmutzte Wasser hat viele gefährliche Krankheiten verursacht, besonders bei den Kindern. Durch den Brunnen haben nun alle Dorfbewohner sauberes Trinkwasser, das niemanden mehr krank macht.
Bis jetzt konnten sich die Menschen in 29 Dörfern über einen „Bouli“ und einen Brunnen freuen. Doch viele Dörfer in der Region Dori haben noch keinen „Bouli“ und noch keinen Trinkwasserbrunnen. Die Menschen dort würden sich freuen, wenn auch sie diese bekämen. - Wir wollen ihnen dabei helfen. Dazu gibt es viele Möglichkeiten:

Gießkanne: 11 €
Schubkarre: 48 €
Monatsgehalt eines Mitarbeiters /
einer Mitarbeiterin: 180 €
Brunnen: 3.600 €
Regenrückhaltebecken: 70.000-80.000 €


Dank ausreichender Ernährung und sauberem Trinkwasser durch „Boulis“ und Trinkwasserbrunnen bleiben die Menschen in ihren Dörfern und brauchen nicht abzuwandern. Manche Familien kehren sogar von der Stadt in ihre alte Heimat zurück.

Wenn auch Sie sich an dem Pfarrprojekt 2016 beteiligen wollen, überweisen Sie bitte Ihre Spende auf das Misereor-Konto der Pfarrei St. Josef, Essen Ruhrhalbinsel IBAN DE32 3606 0488 0110 8110 48, BIC GENODEM1GBE.

Der Dank der Menschen in Burkina Faso ist Ihnen gewiss.

Pfarrprojekt 2015

Zeichnung: Vera Hölter

In diesem Jahr unterstützen die Kommunionkinder der Pfarrei das Misereor-Projekt „Gesundheitsdienste für die Armen“ in Guatemala und El Salvador, zwei Staaten in Mittelamerika. Mit ihrer Solidaritätswanderung legen sie den Grundstein für das diesjährige Pfarrprojekt.

Guatemala in Mittelamerika ist ein schönes Land, herrliche Strände, bewaldete Höhen, Gebirge. Es ist ein fruchtbares Land, in dem die ca. 14 Millionen Guatemalteken eigentlich gut leben könnten.  Doch über 90 Prozent der Bevölkerung leben in Armut, viele Menschen sogar in bitterer Armut. Manche verhungern sogar. Jedes 2. Kind im Land ist nach UNICEF-Angaben chronisch unterernährt, darunter 800 000 Kleinkinder.
Die Ursachen der Not sind vielfältig. So vernichteten Wirbelstürme und starke Regenfälle die Ernten im Süden und Südosten des Landes, im Norden und Osten vertrockneten dagegen Mais und Bohnen, die Hauptnahrungsmittel der meisten Guatemalteken.

Zu den Ursachen der Not vieler gehört auch, dass der Reichtum Guatemalas in den Händen nur weniger Familienverbände liegt. Mehr als 90 % der Guatemalteken leben dagegen in Armut. Während die Großgrundbesitzer auf riesigen Plantagen Exportgüter wie Kaffee, Kautschuk, Bananen oder Zuckerrohr für die Produktion von Biosprit anbauen, besitzen die Kleinbauern im Schnitt nur 0,2 ha Land, um ihre Großfamilie zu ernähren. Doch die Ernte von diesem Stückchen Land reicht nicht zum Überleben. So müssen die Menschen während der Erntezeit noch zusätzlich auf den Großplantagen arbeiten.

In den abgelegenen Dörfern im Hochland Guatemalas gibt es keine Krankenhäuser, keine Ärzte, keine Medizin. Allerdings könnten die armen Indios eine medizinische Behandlung auch gar nicht bezahlen. Schon eine kleine Erkältung kann daher für ein Kind tödlich verlaufen. Da die Regierung Guatemalas sich kaum um die Armen kümmert, nimmt sich die Kirche der hilfsbedürftigen Menschen an. Sie baut Basisgesundheitsdienste auf und bildet Frauen und Männer zu Gesundheitshelferinnen und –helfern aus. Die Gesundheitsberater lernen in ihrer Ausbildung die vielen Heilpflanzen kennen, die im ganzen Land wachsen, und erfahren, wie man sie nutzt. Das traditionelle Wissen der Mayas um diese Heilpflanzen ist leider in Vergessenheit geraten und muss heute wieder neu erworben werden. Heute bereiten die Maya-Frauen nach alten Rezepturen aus den Heilkräutern wieder Salben und Tees und geben sie ihren Patienten. Dank der Gesundheitshelfer haben nun auch die Kleinkinder wieder eine Überlebenschance.

Wir können ihre Arbeit unterstützen.

Schon ein kleiner Beitrag löst eine große Wirkung aus:

0,50 € Einwegspritze für eine Impfung

350 € Gehalt und Ausrüstung einer Beraterin pro Monat

430 € monatliche Kosten für den Medikamentenbestand einer Gesundheitsstation


Wenn auch Sie sich an dem Pfarrprojekt 2015 beteiligen wollen, überweisen Sie bitte Ihre Spende auf das Misereor-Konto der Pfarrei St. Josef, Essen Ruhrhalbinsel 110 811 048  bei der Geno Bank Essen, BLZ 360 604 88. Der Dank der Armen in Guatemala und El Salvador ist Ihnen gewiss.

Rückblick auf das Pfarrprojekt 2014

Zeichnung: Vera Hölter

Ein herzliches Dankeschön für die großzügige Unterstützung des Pfarrprojektes 2014!

27.700,-- € konnten wir an Misereor für das Projekt „Zentrum für Straßenmädchen: Schule, Ausbildung, Familienhilfe“ in Nairobi, Kenia überweisen.
Das bedeutet:    Von dem Geld können 62 Straßenmädchen ein Jahr lang im Ausbildungszentrum leben, wohnen, schlafen, lernen. Sie werden dort unterrichtet und mit dem nötigen Schulmaterial (Hefte, Stifte, Bücher usw.) ausgestattet. Auch für die Ernährung und Kleidung der Mädchen reicht das Geld.
Wir können uns vorstellen, dass sich die Mädchen über diese Hilfe freuen, spüren sie doch, dass sie nicht vergessen sind, dass es Menschen gibt, die an sie denken und dafür sorgen, dass sie ein Leben in Würde führen können.
Darum sagen wir im Namen aller: Danke

Pfarrprojekt 2014

In diesem Jahr unterstützen die Kommunionkinder der Pfarrei das Misereor-Projekt „Zentrum für Straßenmädchen: Schule, Ausbildung, Familienhilfe“, ein Schutzhaus für Mädchen in Not in Nairobi, der Hauptstadt des Landes Kenia in Afrika. Wie in den vergangenen Jahren unterstützt die Pfarrei St. Josef auch in diesem Jahr das Misereor-Projekt der Kommunionkinder und hat das Projekt zum Pfarrprojekt für das Jahr 2014 erklärt.

In Nairobi mit etwa drei Millionen Einwohnern, die größte Stadt und das Wirtschaftszentrums von Kenia, lebt etwa die Hälfte der Einwohner unter schlimmsten Bedingungen in Elendsvierteln. Dennoch wirkt die Metropole auf die in Armut lebende Landbevölkerung wie ein Magnet. Auch viele Kinder und Jugendliche treibt die Hoffnung auf Arbeit und ein besseres Leben nach Nairobi. Sie verlassen ihre Familien auf dem Land, die Gründe sind immer die gleichen: Die Eltern sind verstorben, die Verwandten haben sie verstoßen, sie wurden zu Hause geschlagen und misshandelt oder sehen für sich keine Entwicklungsmöglichkeiten und Zukunftsaussichten in ihrem Dorf.

In der Großstadt verwandelt sich der Traum von einem besseren Leben meist schnell in den Alptraum eines Lebens auf der Straße. Schätzungsweise 60.000 Mädchen und Jungen leben in Nairobi auf der Straße. Sie haben keine Unterkunft, sind Gewalt und Kriminalität schutzlos ausgeliefert, leiden Hunger und haben keinerlei Zugang zu Bildung und medizini-scher Versorgung. Besonders hart trifft es die Mädchen. Sie zählen selbst in den Slums zu den Ärmsten der Armen. Einige von ihnen erleben ihr 17. Lebensjahr nicht mehr, da sich Krankheiten wie Aids in den Armenvierteln mit er-schreckender Geschwindigkeit ausbreiten.

Um diese Mädchen in Not kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des „Rescue Dada Centre“. Sie geben den Mädchen in ihrem Haus zu essen, ein Bett zum Schlafen, medizinische Versorgung und unterrichten sie. Das „Rescue Dada Centre“ bietet ihnen sogar staatlich anerkannte Ausbildungen zur Friseurin, Kosmetikerin und Sekretärin an. Für viele Mädchen ist das der Einstieg in eine bessere Zukunft, denn mit ihrer Berufsausbildung sind sie begehrte Arbeitskräfte. Gleichzeitig versucht das „Rescue Dada Centre“, die Kinder und Jugendlichen möglichst wieder ihren Familien näher zu bringen und, wenn möglich, sie dort zu integrieren. Die Familien werden dann in das Angebot der psychosozialen Betreuung miteinbezogen.

Schon ein kleiner Beitrag löst eine große Wirkung aus:
14 € kostet das Schulmaterial (Hefte, Stifte, Bücher usw.) pro Schuljahr
31 € kostet der Unterrichtsbesuch für ein Mädchen, monatlich
57 € kostet die Kleidung für ein Mädchen, jährlich

Wenn Sie sich in die Schar der Unterstützer dieser Mädchen einreihen wollen, können Sie Ihre Spende auf das Misereor-Konto der Pfarrei St. Josef, Essen Ruhrhalbinsel 110 811 048 bei der Geno Bank Essen (BLZ 360 604 88) überweisen. Der Dank der Mädchen ist Ihnen gewiss.

Pfarrprojekt 2013

Im Jahr 2013 unterstützen die Kommunionkinder der Pfarrei das Misereor-Projekt „Leben und Lernen auf der Straße – Straßenkinder stärken“. Ihr Augenmerk richten sie dabei auf die über 100.000 Straßenkinder in der indischen Hauptstadt Delhi, die sich gern Butterflies nennen, d.h. Schmetterlinge.

Wie in den vergangenen Jahren unterstützt die Pfarrei St. Josef auch in diesem Jahr das Misereor-Projekt der Kommunionkinder und hat das Projekt zum Pfarrprojekt für das Jahr 2013 bestimmt.

In vielen Ländern gibt es Kinder, die buchstäblich auf der Straße leben. Auch in Indien müssen Jungen und Mädchen von frühester Kindheit an zum Lebensunterhalt ihrer Familien beitragen. Da bleibt nur selten Zeit oder Geld für den Schulbesuch. Der Traum von einem Leben im Wohlstand führt viele Kinder in die Großstadt. Doch dort leben sie meist auf der Straße und müssen sich als Schuhputzer, Müllsammler oder durch Diebstahl und Prostitution dem täglichen Überlebenskampf stellen. Das Straßenkinderprojekt „Butterflies“ in Delhi gibt diesen Mädchen und Jungen ein Stück Kindheit zurück und schenkt ihnen Sicherheit und Geborgenheit: Sie lernen Lesen und Schreiben, finden Unterstützung bei Problemen mit der Polizei und der Justiz, werden sich ihrer Rechte bewusst – und treffen auf Menschen, die ihnen das Gefühl geben, nicht allein zu sein. Das von Misereor unterstützte Projekt ist so erfolgreich, das sein Konzept mittlerweile auch in anderen Ländern als Vorbild dient.

Darum hoffen die über 100.000 Straßenkinder in Delhi darauf, dass ihnen jemand zur Seite steht, dass ihnen jemand hilft, ihr Überleben zu erleichtern, dass Misereor und seine Organisation „Butterflies“ auch weiterhin ihnen eine Chance zu einem menschenwürdigen Leben bieten können.

Mit unseren Spenden helfen wir den Kindern und Jugendlichen in den Armenvierteln der Großstädte genau dort, wo sie leben: auf der Straße. Denn mit unseren Spenden

- finanzieren wir die Lehrer, die sich mit den Kindern treffen und ihnen Lesen,     Schreiben und Rechnen beibringen

- bieten wir den Jugendlichen die Chance, eine Berufsausbildung zu machen und so einen Platz in der Gesellschaft zu finden

- ermöglichen wir den Kindern Zugang zu medizinischer Betreuung

- stellen wir den Kindern Erwachsene an die Seite, deren Rat sie schätzen und die ihnen Hilfe, Orientierung und Impulse bei ihrer Lebensgestaltung geben

- ermöglichen wir es, dass Kinder nachts in geschützten Räumen Unterschlupf finden und sich unbehelligt ausruhen können.

Schon ein kleiner Beitrag löst eine große Wirkung aus:

Schreibheft    0,15 €
Packung Buntstifte    0,80 €
Verbandskasten       26,00 €
Monatsgehalt eines Straßenlehrers     276,00 €
Kleinkredit zur Unternehmensgründung       40,00 €

Wenn Sie sich in die Schar der Unterstützer dieser Kinder einreihen wollen, können Sie Ihre Spende auf das Misereor-Konto der Pfarrei St. Josef, Essen Ruhrhalbinsel 110 811 048 bei der Geno Bank Essen (BLZ 360 604 88) überweisen. Der Dank der Straßenkinder ist ihnen gewiss.

Indien | Kirgistan - Leben und lernen auf der Straße - Straßenkinder stärken

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Pfarrprojekt 2012

In diesem Jahr unterstützen die Kommunionkinder das Misereor-Projekt „Recht auf Wohnen: Soziale Entwicklung im Slum – Verbesserung der Lebensbedingungen in den Armenvierteln von Lima / Peru“.

Gern unterstützt die Pfarrei das Vorhaben ihrer Kommunionkinder und hat darum das Misereor-Projekt zum Pfarrprojekt 2012 bestimmt.

Peru ist ein wunderschönes Land, das seine Besucherinnen und Besucher durch seine Schönheit und traditionsreichen Kulturen begeistert. Aber Peru ist auch ein Land voller Schwierigkeiten und Probleme. Über die Hälfte der Bevölkerung, fast 14 Millionen Menschen, lebt am Rand oder unterhalb der Armutsgrenze. Fast 13 % sind Analphabeten, sie können nicht schreiben und lesen.

Besonders in Lima, der Hauptstadt Perus, leben viele arme Familien. Im Stadtkern leben sie in verlassenen und verfallenen Häusern, oft ohne Wasseranschluss und Toiletten, oder in den Slumgebieten am Stadtrand von Lima. Dort durchsuchen sie auf den nahe gelegenen Müllkippen den Müll nach Verwertbarem. Manchmal sammeln sie auch Autoreifen, legen sie um schwere Steinblöcke und zünden sie an. Nach einiger Zeit überschütten sie den heißen Steinblock mit kaltem Wasser, so dass er zerspringt. Die kleineren Steinblöcke verkaufen sie dann. Der Gestank der brennenden Autoreifen ist furchtbar, die Vergiftung von Mensch und Natur ist verheerend.  Manchmal schmelzen die Menschen auch alte Autobatterien ein, um so Blei zu gewinnen, das sie verkaufen können. Der Bleigehalt im Blut der Kinder ist fünf Mal so hoch wie die von der Weltgesundheitsorganisation als gefährlich angesehenen Höchst-werte. Das Blei im Blut führt zu Krankheiten und zerstört die inneren Organe.

Diesen Kindern und ihren Familien können wir durch unsere Spende helfen,

- dass Slums behutsam saniert und mit Sanitär-anlagen ausgestattet werden, ohne die dort lebenden Familien zu vertreiben;

- dass in Lima bleivergiftete Kinder untersucht und medizinisch behandelt werden;

Vielleicht gelingt es uns, die Not der Menschen ein wenig zu lindern.

Mögliche Teilbeträge:

Medizinische Blutuntersuchung eines Kindes auf Blei und Schwermetalle       5 €

Sanierung eines baufälligen Hauses im Zentrum von Lima, in dem viele Familien (manchmal 40-50 mit 6-8 Personen) leben: 6.000  €

Wenn Sie sich in die Schar der Helferinnen und Helfer einreihen möchten, können Sie Ihre Spende auf das Misereor-Konto der Pfarrei St. Josef Essen Ruhrhalbinsel 110 811 048 bei der Geno Bank Essen (BLZ 360 604 88) überweisen. Der Dank der Menschen in Lima ist Ihnen gewiss.

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Pfarrprojekt 2011

Aktionsbild zum Pfarrprojekt von Vera Hölter

Misereor Pfarrprojekt 2011
"Wasser schenkt Leben"
Zugang zu Wasser: Leben, Gesundheit und Perspektiven im Nordosten Nigerias

 

Teilbeträge:

Material für einen Filter                             12 €

eine Dorftoilette                                          70 €

eine Handpumpe                                       330 €

Material für den Bau eines Brunnens      600 €

Material für den Bau einer Zisterne

für mehrere Familien                             1.050 €

 

Misereor-Konto der Pfarrei

St. Josef, Essen Ruhrhalbinsel

bei der Geno Bank Essen (BLZ 36060488)

Konto-Nr. 110 811 048

 

Weitere Informationen Hier klicken

 

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