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Sozialzentrum St. Peter

Sozialzentrum St. Peter

Am Ende eines bewegten und bewegenden Jahres möchte ich für die Unterstützung der Arbeit im Sozialzentrum St. Peter herzlich danken.

In vielfältiger Weise konnte den Menschen hier geholfen werden. In den unterschiedlichen Kursen wurden Frauen, Männer und Kinder ermutigt, sich weiter zu bilden. Ehrenamtliche schenkten Ihre Zeit, ihre Fähigkeiten und Ihre Zuwendung. Am Empfang im Sozialzentrum wurden alle mit einem Lächeln und einem guten Wort begrüßt. Die vielen Engagierten sorgten dafür, dass man sich hier zu Hause fühlen konnte. Im Spieltreff, bei der Beratung, in den Mutter-Kind-Gruppen wurden Beziehungsnetze geknüpft.

Unser Kleiderladen wird täglich von 70 bis 100 Personen aufgesucht, die nicht nur Kleidung oder Haushaltsgegenstände, sondern auch ein offenes Ohr und Herz hier finden.

Danken möchte ich auch für die vielen Spenden, die im Laufe des Jahres eingegangen sind. Die vielen Spenden, die zum Kleiderladen gebracht wurden und die Geldspenden, die vielen Menschen und Familien geholfen haben. Seien es Spenden vom Kartoffelfest und Basaren, seien es Spenden aus Familien- und Geburtstagsfeiern oder aus Gemeinden und Caritasgruppen. So war es uns z.B. möglich, auch neue Bettwäsche im Kleiderladen gegen eine kleine Eigenbeteiligung weiterzugeben, mit dem Hinweis: „Den Rest spenden euch Menschen, die an euch denken.“ Schade, dass Sie die strahlenden Gesichter nicht sehen konnten.

Danken möchte ich auch für die persönlichen Ermutigungen, die Gebete und Ideen, die die Arbeit im Sozialzentrum immer wieder neu Gestalt nehmen lassen. So konnten wir vor 10 Tagen freitags ein Abschlussfest unserer Lernförderung mit Eltern und Geschwistern der Kinder feiern, indem wir gemeinsam gekocht und gegessen haben. 45 Personen aus 8 Nationen haben ihren je eigenen Beitrag geleistet.

Eine zukünftig ehrenamtlich Tätige, die in der Schulförderung und auch im Kleiderladen je einen „Schnuppertag“ machte, beschrieb das Besondere des Sozialzentrums wie folgt: „Mir ist aufgefallen, wie wohlwollend und den Menschen zugewandt man sich hier begegnet. Diese besondere Atmosphäre tut mir gut und den anderen.“

Mit den Frauen vom Erzählcafé waren wir auf dem Weihnachtsmarkt in Essen, auf dem wir beim Lichtspiel des Riesenrades dieses Herz entdeckten.

Herz zeigen – herzlich sein – sich von Herz zu Herz begegnen – all das können wir durch den, der ein Herz für uns Menschen hat und dies durch die Geburt seines Sohnes uns Menschen zeigt.

Eine gesegnete Weihnacht und ein gutes neues Jahr,
auch im Namen aller Mitarbeiter des Sozialzentrums, Sr. Martina Paul, msc

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